Marcus Brodowski
Kontor Records


INFORMATION:

Scherben bringen Glück, sagt man ja, aber auch das bloße Gläsereinsammeln in der ortseigenen Disco kann das bewerkstelligen. Für Marcus Brodowski waren das nämlich die ersten professionellen Schritte im Nachtleben, wobei die DJs und ihr Auflegen schnell sein Interesse weckten und ihn faszinierten. Von der Zuschauerperspektive ging es für ihn daraufhin bald auf die andere Seite der Decks. “Somebody to love” von den Boogie Pimps war seine erste Platte, das DJ-Dasein wurde für ihn “something to love”. Die letzte Stunde der Nacht war seine, von wo aus er sich die Partys in Richtung Mitternacht und Warm-up eroberte, bis er schließlich ganze Nächte durchspielte. Und es kamen weitere Clubs und Discos dazu. In Erfurt hat er über die Jahre nahezu alle relevanten Locations bespielt, ob Cosmopolar oder Palais, Club Eins oder Stage Club - oder auch das Neuwerk. Das Klangkino und das Himmelfahrt Festival haben ihn nach Gebesee gelockt, die Alte Zuckerfabrik Laucha und das Nachtcafé Leipzig, der Club Kesseltronic Arnstadt und Club Mona Lisa Gleina wurden auch schon beschallt. Fete de la Musique und Love Sea Festival, die Liste könnte noch viel weiter gehen ... Da es heutzutage kaum noch ohne eigene Produktionen geht, wurde dem letzten Sommer mit “Piano & Beach” ein eigener kleiner Soundtrack verpasst, der auf eine Fortsetzung in diesem Jahr hoffen lässt. Musik ist für Marcus Brodowski die Sprache der Leidenschaft, und das hört man auch in seinen Sets, Tracks und Edits. Deep- und Tech-House sind dabei die Klänge seiner Wahl, geschult und gereift an den Classics ~ Club um Club, Nacht um Nacht.


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